Freizeitschreiberlingswettstreit

Was macht man, wenn man nicht mehr weiter weiß?

Man gründet einen Arbeitskreis!

Alternativ kann man sich auch anderweitig Mitstreiter suchen. So war ich sehr erfreut zu hören, daß Herr Kowski ebenfalls an einem Kinderbuch schreibt und so haben wir kurzerhand – um uns gegenseitig zu motivieren – einen Freizeitschreiberlingswettstreit gestartet, den Herr K. #bookbattle2018 taufte.

So machen wir nun jeden Mittwoch Kassensturz, um zu sehen, wer in den letzten sieben Tagen, die meisten Wörter geschrieben hat. Die jeweilige Wochensieger erhält jeweils einen Punkt. Die Gewinner sind hoffentlich dann auch irgendwann mal unsere Leser.

Hier ist der aktuelle Zwischenstand (19.10.2018)

Herr Kowski Ich aktueller Stand
17.10.18 0 473 15:12
03. & 10.10.18 Wettkampfpause
26.09.18 0 114 15:11
19.09.18 548 0 15:10
12.09.18 21 229 14:10
05.09.18 393 179 14:9
29.08.18 230 0 13:9
22.08.18 296 385 12:9
11.07.18 89 0 12:8
04.07.18 167 0 11:8
27.06.18 201 0 10:8
20.06.18 354 251 9:8
13.06.18 140 143 8:8
06.06.18 238 0 8:7
30.05.18 0 135 7:7
23.05.18 34 224 7:6
16.05.18 256 0 7:5
09.05.18 207 52 6:5
02.05.18 21 73 5:5
25.04.18 333 146 5:4
18.04.18 392 315 4:4
04. & 11.04.18 Wettkampfpause
29.03.18 219 0 3:4
21.03.18 0 203 2:4
15.03.18 140 456 2:3
08.03.18 0 0 2:2
28.02.18 312 151 2:2
21.02.18 165 293 1:2
15.02.18 140 336 1:1
08.02.18 210 0 1:0

 

Sachstand oder „Das Pelipontalus und ich“

Die Geschichte des Pelipontalus‘ aufzuschreiben ist viel schwieriger als man denkt. Es ist mindestens so schwer wie eine Mathearbeit oder ein mittelgroßer Elefant.

Erst einmal liegt es daran, daß mein neuer, außerirdischer Freund selten pünktlich ist. Und wenn ich sagen selten, meine ich eigentlich: nie. Während machen Leute vielleicht 10 Minuten oder maximal eine halbe Stunde zu spät kommen, weiß man beim Pelipontalus eigentlich nie, wann es denn wirklich auftaucht. Es verwechselt dann 9 Uhr mit 17 Uhr, Mittwoch mit Freitag, Januar mit März. Und da es gewöhnlicherweise durch ein Dimensionstor fällt, mit dem es Raum und Zeit überwinden kann, kann es schon mal sein, daß es die Reihenfolge seiner Besuche durcheinander bringt und mir nach Kapitel 5 plötzlich Kapitel 9 diktieren möchte und beim nächsten Besuch dann plötzlich das Siebente. Doch das ist nicht die einzige Herausforderung. Manchmal schläft es einfach auf dem Sofa ein – auch wenn ich denke, es ist dann einfach nur sauer, daß ich keine Schokolade im Haus habe – oder nuschelt dermaßen, daß ich bei jedem Satz dreimal nachfragen muß, um es richtig zu verstehen. Solche Dinge passieren halt, wenn man gerade eine große Schüssel Müsli oder Gummibärchen ißt, während man redet.

Trotzdem bemühe ich mich diese, erste Geschichte des Peliopontalus‘ noch bis zum Ende des Jahres vollständig auf das Papier zu bringen. Und vielleicht bekomme ich dann auch eine kleine Kickstarterkampagne organisiert, um eine Kleinstauflage inkl. Lektorat zu realisieren.

Bitte habt weiterhin Verständnis für das Pelipontalus und Geduld mit mir. Danke!

Fragen über Fragen

Wer oder was ist das Pelipontalus? Wo kommt es her? Was kann es alles erzählen? Und warum sollte man lieber seinen Kühlschrank verschließen, wenn man weiß, daß es in der Nähe ist?
Diese Fragen werden allen kleinen und großen Neugierigen hoffentlich ab 2018 beantwortet. Bis dahin gibt es hier schon gelegentlich einen Blick in die Welt des Pelipontalus.